Dienstag, 18. September 2018
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Valss als Gefährte


Laut einem Twitter-Posting von Charles Boyd könnte der Chiss-Machtnutzer Valss noch am Leben sein und vielleicht wird er eines Tages sogar ein neuer Gefährte (voll anpassungsfähiger männlicher Körpertyp 2 Machnutzer, yay). Etwas wahrscheinlicher wurde Valss Rückkehr wohl auch dank Timothy Zahns Roman Thrawn: Alliances, in welchem sich herausstellt, dass die Chiss durchaus eine Art Machtnutzer-Tradition haben. Allerdings sind die Chiss-Machtnutzer fast ausschließlich Kinder oder genauer gesagt Mädchen, welche ihre Machtfähigkeiten zudem im Laufe ihrer Jugend fast immer verlieren. Diese Chiss-Machtnutzer dienen vor allem als Navigatoren und verleihen den Chiss ihre überlegenen Navigationsfähigkeiten in den Unbekannten Regionen. Valss wäre also ein echter Ausreißer aus der Norm, immerhin ist er männlich und längst erwachsen. So gesehen hätten die Chiss wohl durchaus noch Verwendung für ihn. Sollte Valss also nicht auf Copero gestorben sein, so wurde er sehr wahrscheinlich von Aristocra Saganu inhaftiert... und zu einem Werkzeug für dessen Pläne gemacht. Valss Loyalität zu Syndic Zenta ging wohl auch vor allem darauf zurück, dass er durch sie geschützt wurde, aber genau diese Rolle könnte nun Saganu eingenommen haben. Saganu ist als Supreme Commander der CEDF zudem ein Verbündeter des Sith-Imperiums und zweifellos im Bilde, welche Konflikte und Kampagnen sich galaxisweit gerade anbahnen. Er könnte Valss ja ähnlich wie die Aristocra in Timothy Zahns Thrawn-Romanen "verbannen", wobei dieses Exil bedeuten würde, dass man Valss sehr gezielt als Agenten der Chiss im Umkreis des Allianzkommandanten platziert. Valss könnte der Allianz als Chiss-Krieger und Navigator beistehen. Dass die Chiss dem Sith-Imperium nicht uneingeschränkt vertrauen dürfte seit Copero ja klar sein, denn immerhin hat man den Sith Jahre zuvor eine streng geheime Karte zum Heimatplaneten des Imperators gestohlen.

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5.10 Spekulationen: Die Chancen auf eine Rückehr Meister Gends


Jedi-Meister und Jedi-Ratsmitglied Cedral Gend wurde zusammen mit Darth Acina in Game Update 2.0 eingeführt, doch während Acina in 4.0 zur Kaiserin der Sith gekrönt wurde und seit 5.0 mit einem brandneuen Charaktermodell die Herzen so einiger Imperialer erobert hat, ist es um Meister Gend sehr still geblieben. Doch es könnte eine Rückkehr Meister Gends geben, der sich in meinen Augen perfekt als der ominöse Jedi-Veteran eignen würde, den man auf Ossus als Gefährten erhalten soll.

Was für Meister Gend spricht sind zunächst oberflächliche Dinge. Er ist genau die Art von Jedi-Gefährte die immer weit oben auf der Wunschliste genannt wird: männlich, voll anpassungsfähig, Träger eines normalen Lichtschwerts und ohne Probleme mit Kapuzen (weil er keine Haare mehr hat). Nebenbei würde Gend auch der älteste Jedi-Gefährte sein und so etwas wie ein Obi-Wan oder eine Kreia sein können. Auch ideologisch passt Gend ins Bild, denn er ist ein Jedi-Ratsmitglied und als Allianzkommandant und womöglich ehemaliger Kaiser von Zakuul ist man längst darüber hinweg sich nur noch mit Padawanen oder frischgebackenen Jedi-Rittern zu umgeben. Mit Arcann konnte man zuletzt sogar einen Ex-Imperator als Gefährten aufnehmen. Gend wäre zudem ein sehr geeigneter Verbindungsmann zum Jedi-Orden.

Meister Gend hat Kontakte zur Unterwelt und sogar bis ins Sith-Imperium, wobei er sogar Spione im Umfeld von Darth Acina platziert haben könnte. Jedenfalls wurde das bei Gends Auftritt in der 2.0 Ära noch so angedeutet. Als Jedi-Meister war Gend jedenfalls berühmt dafür Artefakte und Orte der dunklen Seite aufgespürt und vermutlich beseitigt zu haben - womit Gend sehr wahrscheinlich ein Jedi-Schatten wäre (deren Aufgabenprofil genau diese Jagd und Beseitigung von Sith-Artefakten umfasst). Interessant wäre Gend vielleicht auch weil diese "Nähe" zur dunklen Seite bedeuten könnte, dass er wie Mace Windu Macht- oder Lichtschwerttechniken entwickelt hat, mit denen er die dunkle Seite gegen ihre Anwender einsetzen kann. Gend ist definitiv ein Meister darin Machtblitze abzuwehren, aber ich vermute er könnte auch eine Technik wie Lichtschwertform VII beherrschen. So wäre Cedral Gend vielleicht auch ein Vorgänger von Mace Windu und genau der Gefährte den man sich in Form eines Orgus Din oder anderer Jedi-Meister gewünscht hätte. Ich sehe jedenfalls großes Potential in der Idee, dass Cedral Gend der Jedi-Gefährte aus 5.10 sein könnte, vor allem wenn der neue Story Arc auf ein dunkle Seite vs. helle Seite-Szenario hinaus läuft und die Sith wohl Artefakte oder alte Sith-Geister für ihre Zwecke einspannen wollen.

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5.10 Spekulationen: Darth Charnus als Mitglied des Dunklen Rats



Es gäbe sie ja, diese imperialen Nebencharaktere die eine wichtige Rolle gespielt haben, aber dann völlig in Vergessenheit gerieten. Nun könnten sie eine Chance haben ins Rampenlicht zu rücken, wie etwa Darth Charnus.

Wer war das denn?

Darth Charnus wird zum ersten Mal auf Dromund Kaas erwähnt und das im Zusammenhang mit der Revaniter-Nebenquest. Es ist Charnus der den Revaniter-Orden aufgedeckt hat und nun plant gegen diesen vorzugehen, wofür er allerdings die Hilfe eines willigen Spions benötigt. Doch Charnus agiert auf Dromund Kaas noch durch einen seiner Schüler, der mit dieser Rekrutierungsmission beauftragt wurde.

Angesichts des Schicksals der Revaniter stellt sich auch die Frage, wie Charnus spätere Karriere verlief und ob er Darth Arkous seinerzeit schon auf dem Radar hatte.

Dass Charnus ein cleveres Bürschchen ist hat er mit seiner Weitsicht auf Dromund Kaas ja schon bewiesen, aber er war ja auch nicht umsonst ein Darth. Charnus hatte eine sicher beachtenswerte Karriere hinter sich, weshalb er auch ein kybernetisches Auge trug, nachdem sein organisches Auge wohl in einem Kampf (gegen andere Sith oder doch die Republik?) verloren hatte. Man könnte Charnus eine interessante Backstory geben, denn er war zudem der Schüler des unvergleichlichen Eroberers von Corellia - Darth Decimus, nachdem in Galactic Starfighter sogar ein imperialer Bomber benannt wurde! Der Decimus Bomber war eine ganze Weile sogar einer meiner Lieblings-Raumjäger.

Doch zunächst ein kleiner Abstecher zur Frage, wer Darth Decimus war. Darth Decimus war seit den letzten Jahren des Großen Galaktischen Krieges ein Mitglied des Dunklen Rats und beaufsichtigte das Ministerium/die Sphäre für Militärische Strategie. Decimus war also wohl deutlich smarter als die meisten anderen Sith und er versammelte wohl gleichgesinnte wie Darth Charnus um sich. Während die Sphäre für Militärische Offensive ungestüme Gestalten wie Darth Angral, Darth Malgus oder Darth Arho vereinte, waren die Gefolgsleute eines Darth Decimus scheinbar deutlich cleverer.

Darth Decimus war es etwa der die Eroberung Corellias orchestrierte und dafür auch seine rechte Hand Darth Charnus einspannte. Schlussendlich starb Decimus auf Corellia, als er von einem republikanischen Helden im Zweikampf besiegt wurde, doch zuvor war seine Kampagne ein voller Erfolg. Obwohl Decimus starb ist nicht bekannt was aus Darth Charnus wurde. Er könnte oder sollte entkommen sein. Republikanische Spieler kennen Charnus ja gar nicht, während er für Imperiale auf Corellia einer der ersten Questgeber war.

Man müsste Charnus nur ein leichtes Makeover geben und er könnte sich wohl zu einem der neuen Helden des Sith-Imperiums aufschwingen, zumal er ja ein berechtigter Nachfolger von Darth Decimus wäre. Und Charnus war der erste der vor den Revanitern warnte, nur ist eben nicht bekannt was in dieser Zeit mit ihm geschah. Nach Decimus Tod übernahm jedenfalls Darth Marr die interimistische Leitung von Decimus Sphäre und gewann dadurch wertvolle Erkenntnisse, welche wohl auch zur Eroberung Makebs führten. Marr war einer Nachbesetzung für Decimus wohl durchaus abgeneigt, weil er Decimus Ressourcen für den Wiederaufbau des Sith-Imperiums nutzen konnte.

Ich finde man sollte Darth Charnus wirklich eine Chance geben und ihm ein neues Design verpassen, damit er seiner möglichen neuen Rolle gerecht werden könnte. Aber ich spekuliere eben gerne und angesichts der Wartezeit auf 5.10 und der Vielzahl an möglichen Rückkehrern werde ich wohl noch einige Spekulationen zu Papier bringen. Charnus wäre jedenfalls einer meiner Favoriten auf eine Rückkehr als Mitglied des Dunklen Rats, denn er hat die Connections (Darth Decimus, Corellia, ein Darth-Titel) und er wäre ein loser Faden (hinsichtlich der Revaniter-Storyline).

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Darth Angral, Arho, Arkous, Baras, Malgus und Vengean - verschiedene Sith und eine Gemeinsamkeit

Die Sphäre für Militärische Offensive

Ob sie nun tatsächlich dem Dunklen Rat angehörten oder sich als dunkle Lords darunter ihre Sporen verdienten, alle der genannten gehörten derselben Sphäre innerhalb des Sith-Imperiums an und de facto würde auch der Sith-Krieger als Baras Schüler dieser Sphäre angehören. Wäre er nicht auf die vom Dunklen Rat unabhängige Position eines Zorns des Imperators und später Zorns des Imperiums befördert worden. Somit wurde wie im Fall eines Darth Malgus ja auch dafür gesorgt, dass der Krieger keine eigene Machtbasis aufbauen konnte. Man wurde wie Malgus oder Angral bevorzugt an die Front geschickt, um nicht an den wirklich gewinnbringenden Machtkämpfen hinter den Kulissen teilnehmen zu können. Doch dadurch stieg auch der Ruhm des Kriegers, der an der Front wohl mehr zu einer Heldenfigur für die niedrigeren Ränge des imperialen Militärs wurde, während ihn die Moffs wohl eher argwöhnisch beäugen. Ähnlich wie Darth Vader eben, der ja auch zeitweise kultische durch Sturmtruppen und TIE Fighter-Piloten verehrt wurde, während ihn die Moffs und ranghohen imperialen Offiziere entweder fürchteten (wie Admiral Piett) oder verachteten (wie General Tagge). Nur wenige (wie General Veers) respektierten Vader und konnten ihm von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten, ohne Furcht oder Verachtung zu demonstrieren.

Nach Zakuul und Iokath ist der Zorn des Imperiums jedoch deutlich mehr als nur ein Krieger, denn er hat sich eine Armee aufgebaut und als General bewiesen. Wird man nun endlich seinen gerechten Lohn erhalten? Der Dunkle Rat wurde ja auch neu konstituiert und sowohl Kaiserin Acina, als auch Kaiser Vowrawn wären auf den Zorn angewiesen, wobei beide ihm auch noch etwas schulden würden. Vader erhielt von seinem Imperator einen Supersternenzerstörer und seine ganz persönliche Flotte, just sayin. Es wäre durchaus denkbar, dass sich der Nachfolger von Baras, Arkous & Co durch den Zorn des Imperiums bedroht fühlen würde. Seinerzeit hatten ja selbst Inquisitoren als Herren der Sphäre für Altes Wissen militärisch fast soviel geleistet wie der Zorn des Imperiums. Mit ihrer eigenen Flotte nahmen Inquisitoren sogar an der Schlacht um Corellia teil und erkämpften sich so einen Sitz im Dunklen Rat. Wer nun auch immer auf Darth Arkous gefolgt ist, er würde gut daran tun sich wie Darth Malgus um einen Pakt mit dem Allianzkommandanten zu bemühen.

Angesichts des Vorgehens des Inquisitors in seiner Klassenstory würde ja auch im Raum stehen, dass man Acinas Nachbesetzung im Dunklen Rat den Rang streitig macht und gewaltsam einen Sitz im neuen Rat erobert. Eine Machtbasis aus Imperialen, republikanischen Überläufern und Söldnern wäre jedenfalls bestens geeignet das politische Gleichgewicht im Sith-Imperium zu gefährden. Odessen liegt fernab der üblichen Sith-Welten und der Allianzkommandant ist weder durch seine Sith-Schüler, noch durch intrigante Moffs bedroht, insofern wäre die Allianz als imperiale Machtbasis sogar noch stabiler. Ich würde also auch spekulieren, ob man nicht als zusätzliches Mitglied des Dunklen Rats anerkannt werden würde. Genau das hat einst auch Lord Grathan versucht, aber Grathan hatte keine eigene Flotte und Armee, um diesen Anspruch durchzusetzen.

Minister ohne Portefeuille bzw. Minister ohne Geschäftsbereich - oder Minister für Sonderaufgaben, man könnte für den zurückgekehrten Allianzkommandanten ja ein eigenes Ministerium schaffen, um ihn in die imperiale Machtstruktur zu integrieren, aber gleichzeitig nicht zu mächtig werden zu lassen.

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Darth Angral: Der übersehene Sith-Kriegsheld
Bei den Diskussionen über die mächtigsten Mitglieder des Sith-Ordens wird gerne verdrängt welche Bedeutung ursprünglich Darth Angral zukam, wohl weil er für den Jedi-Ritter nur die Rolle eines Zwischenbosses erfüllte (was aber auch auf Darth Jadus zutreffen würde). So wurde Angral als zweitklassiger Gegner betrachtet, der von Seiten der Spieler eher in einer Reihe mit Darth Zash oder Nomen Karr gestellt wird anstatt seinen rechtmäßigen Platz in der Galerie einzunehmen. Darth Angral war kein einfacher Darth, er stand auf einer Stufe mit Mitgliedern des Dunklen Rats wie Darth Baras. Dass Baras und nicht Angral die Nachfolge Darth Vengeans antreten konnte liegt fast ausschließlich an Angrals verfrühten Ableben. Der Jedi-Ritter als „mächtigste Klasse“ hatte so gesehen schon mit seinem ersten Kapitelboss einen Gegner auf DR-Niveau besiegt.

Angral und Baras waren einst Rivalen und beide dienten bereits als Veteranen im Großen Galaktischen Krieg, wobei Angral jedoch häufig die größeren Ehren zuteil wurden. Und das obwohl Darth Baras de facto der Schüler Darth Vengeans war, des Ministers für Militärische Offensiven und größten Kriegstreiber unter allen Sith. Es war Angral der die Sith-Armada nach Coruscant führte und die Plünderung des Planeten leitete. Es war Angral der den obersten Kanzler exekutierte und in dessen Büro sein Hauptquartier errichtete. Es war Angral der Darth Malgus seine Befehle gab.

Angral war vergleichen mit Baras und Malgus die politisch einflussreichere und mächtigere Figur, wozu auch noch kam, dass Angral wohl verglichen mit Baras auch der fähigere Kommandeur war. Ob er Malgus im Zweikampf gewachsen gewesen wäre ist zwar eher zweifelhaft, aber politisch war Darth Malgus eine Randfigur, die immer wieder von Angrals Schüler/Protege LORD Adraas ins Abseits gedrängt wurde. Ein einfacher Lord mit der Gunst des großen Darth Angral konnte Malgus den Ruhm streitig machen und dass Malgus nach Coruscant ein Selbstexil in den Unbekannten Regionen antrat liegt auch daran, dass er politisch komplett zum Außenseiter geworden war. Angral hatte hingegen alles, das Ansehen, die Macht, den Rückhalt in Militär und Politik – weil er zu den Konservativen gehörte.

Was Angral jedoch zum Verhängnis wurde war seine Rivalität mit Darth Baras. In den Jahren nach dem Krieg ärgerten sich sowohl Darth Vengean als auch Angral, Baras und Malgus über den vom Imperator verordneten Friedensvertrag. Doch während Baras Spione platzierte heckte Angral wohl mit Einverständnis Darth Vengeans einen weit brisanteren besseren Plan aus – die Infiltration der Republikanischen Superwaffenforschung. Vengean verachtete Baras (wie aus den Äußerungen Vengeans gegenüber dem Sith-Krieger hervorgeht) wohl auch wegen dessen Auftreten als Schreibtischtäter, während Angral seinen eigenen Sohn als Spion in die Republik einschleuste. Als Angral die Superwaffenprojekte der Republik kaperte waren die Sith zwar offiziell gezwungen ihn als Abtrünnigen hinzustellen, doch Angral genoss zweifellos den Schutz seines Vorgesetzten Darth Vengean. Man ließ ihn zumindest gewähren und Vengean sah für sich selbst eine Chance durch den zu erwartenden Gegenschlag der Republik wieder in die Offensive zu gehen. Im Zuge eines neuen Kriegsausbruchs hätte man Angral wohl auch wieder in die Reihen des Sith-Ordens aufgenommen, zumal er ja wertvolle Informationen über die Republik und die Baupläne für Superwaffen mit an den Verhandlungstisch gebracht hätte. Rückblickend wirkt Angrals Handeln wie eine Black Ops-Mission des Ministeriums für Militärische Offensive und sein Vorgehen reiht sich in die Operationen ein, welche Baras, Vengean und General Rakton betrieben.

Malgus und Baras spekulierten auf den Imperialen Thron, doch Angral hatte es sich zum Ziel gesetzt den Jedi-Orden auszulöschen, den wahren Feind der Sith. Aus diesem Grund bereute es Angral auch, dass er Jahrzehnte zuvor nicht in der Lage war Coruscant komplett von den Jedi zu säubern. Für Angral war Malgus nur ein Werkzeug gewesen, doch dass einige Jedi überlebten wurde offensichtlich, als sowohl Jedi-Meister Orgus Din und Großmeister Zym wenig später auf der Bildfläche erschienen. Angral duellierte sich sogar mit Orgus Din, einem Jedi-Ratsmitglied in damals noch bester Form. Jahre später sollte Angral Orgus Din sogar bezwingen. Und Orgus Din war der Meister des späteren Jedi-Kampfmeisters, des Helden von Tython. Der Triumph über Darth Angral an Bord von dessen Schlachtschiff war der Sieg eines Jedi-Ritters über einen Sith der sogar Jedi-Ratsmitglieder besiegen konnte und selbst einen Platz im Dunklen Rat verdient hätte.

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